Die 111. internationale Gert Müller Auktion, die vom 19.-21. August stattfand, konnte mit großem Erfolg abgeschlossen werden. Ein großes internationales Publikum sorgte reihenweise für außergewöhnliche Spitzenpreise, wobei besonders die Sammlungen und Nachlässe bei der Samstag-Versteigerung überaus gefragt waren und häufig enorm stark gesteigert wurden bis zum 11-fachen Schätzpreis. Sehr zum Unmut mancher Bieter und zur Freude der Einlieferer zog sich die Versteigerung auch durch die starke Internet live-Teilnahme sehr in die Länge. 

Verkaufen auch Sie Ihre Briefmarken, Münzen und Schmuck zu süddeutschen Höchstpreisen bei einem alteingesessenen Auktionshaus. Die nächste Versteigerung findet vom 18.-20. November 2021 statt. Es ist die Abschluss-Auktion unseres 70-jährigen Jubiläumsjahres zu welcher Sie jetzt einliefern können. Die Nachfrage nach Briefmarkensammlungen von Deutschland, Europa, China etc., sowie Gold– und Silbermünzen ist derzeit außerordentlich groß, wie seit vielen Jahren nicht mehr. Ihre Einlieferung wird von Holger Thull persönlich bearbeitet, welcher über eine Berufserfahrung von fast 40 Jahren verfügt. Bei der Einlieferung von großen Spezialsammlungen ist auch die Erstellung eines Sonderkataloges möglich. Gerne erhalten Sie bereits bei der Übergabe einen hohen Vorschuss auf den zu erwartenden Erlös und ein Direktankauf gegen sofortige Zahlung ist selbstverständlich ebenfalls möglich. Unsere Experten Holger Thull, Carsten Bernhard, Torsten Rosskopf und Michael Böttcher bereisen ganz Deutschland.

Vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen Termin unter:

                                                Tel.Nr. 07243 – 561740

Email: info@gert-mueller-auktion.de

 

Abholung von Einlieferungen im September!

Berlin:13. SeptemberSaarland:17. September
Thüringen:14. - 15. SeptemberHessen:17. September
Sachsen:14. - 15. SeptemberNorddeutschland:20. September
Sachsen-Anhalt:14. - 15. SeptemberNordrhein-Westfalen:21. September
Brandenburg:14. - 15. SeptemberRheinland-Pfalz:22. September
Mecklenburg-Vorpommern:14. - 15. SeptemberBaden-Württemberg:23. September
Niedersachsen:16. SeptemberBayern:24. September

Unsere 110. Auktion für Briefmarken und Münzen, die vom 27.-29. Mai stattfand, konnte mit einem unerwartet hohen Gesamtergebnis von über 2,8 Millionen Euro (Zuschlag zuzüglich Aufgeld) abgeschlossen werden. Die großartige Nachfrage aus dem In- und Ausland beförderte die Zuschlagpreise in ungeahnte Höhen. Nicht nur das Saal-Publikum, sondern insbesondere auch die zahlreichen Online-Bieter, die aus der ganzen Welt mitboten, katapultierten die moderaten Startpreise oft um ein Vielfaches in die Höhe. So erbrachte ein Bestand Württemberg-Briefe unglaubliche 56000,- Euro (Los 1, Ausruf: 3000,- Euro), eine Partie Ganzsachen von Altdeutschland erzielte 14000,- Euro (Los 1A, Ausruf: 1000,- Euro), eine Sammlung Europa erbrachte 19000,- Euro (Los 1H, Ausruf: 5000,- Euro), wobei diese nach Angaben des Einlieferers auf einer anderen Auktion für Haushaltsauflösungen für 1700,- Euro erworben wurde. Dies zeigt, dass man sich bei der Verwertung von Sammlungen und Nachlässen auch ein kompetentes Auktionshaus mit der entsprechenden Kundschaft aussuchen sollte. Eine Sammlung Altdeutschland erbrachte 10000,- Euro (Los 1J, Ausruf: 2000,- Euro), ein Nachlass aus Baden erzielte 12000,- Euro (Los 2, Ausruf: 3000,- Euro), eine weitere Sammlung Altdeutschland erbrachte 12000,- Euro (Los 2C, Ausruf: 2000,- Euro), eine Sammlung Deutsches Reich erbrachte enorme 17000,- Euro (Los 2H, Ausruf: 5000,- Euro). Auch der Nachtragskatalog wurde nahezu restlos verkauft. Hier erbrachte eine Einlieferung aus Bayern 74500,- Euro (Lose 3700-3710, Ausruf: 28000,- Euro). Der Sammler hatte vor der Auktion einen Wunschpreis von 55000,- Euro geäußert, welchen er jedoch nicht unbedingt für realistisch hielt. Eine Sammlung Bremen erzielte enorme 16000,- Euro (Los 3714, Ausruf: 5000,- Euro). Dies sind nur ganz wenige Beispiele der herausragenden Zuschlagspreise dieser Auktion.

Auch die Münzabteilung erfreute sich größter Beliebtheit und wurde absolut restlos verkauft. Die angesetzten Schätzpreise wurden oft weit übertroffen. Als Beispiel sei hierbei eine großartige Einlieferung Münzen genannt, die zahlreiche Taler, bessere Münzen von Russland etc. beinhaltete. Dieser Bestand wurde in 22 Positionen aufgeteilt mit einem Startpreis von 15000,- Euro, die letztendlich unglaubliche 120000,- Euro erzielten. Eine Partie Goldmünzen erbrachte 43000,- Euro (Los 4000, Ausruf: 30000,- Euro), eine weitere Partie Goldmünzen erzielte 30000,- Euro (Los 4001, Ausruf: 20000,- Euro), ein Bestand Münzen Alle Welt erbrachte 19000,- Euro (Los 4012, Ausruf: 6000,- Euro), um nur wenige Beispiele zu nennen. Im Münzbereich wurden die Startpreise bis zum 18-fachen gesteigert. Eine Sammlung alter Fotografien erzielte 7300,- Euro (Los 4302, Ausruf: 1000,- Euro). Auch unser Angebot Varia inklusive Modelleisenbahnen wurde restlos verkauft mit zahlreichen außergewöhnlichen Steigerungen.

„Hätte ich bloß mehr eingeliefert“. Dies war die spontane Aussage nicht nur eines Einlieferers, nachdem sie von uns mündlich über die Ergebnisse ihrer Einlieferung anlässlich der 109. Gert Müller Auktion, die vom 18.-20. Februar stattfand, erfuhren. Eine unglaubliche internationale Nachfrage nach Briefmarken und Münzen sorgte für ein Feuerwerk von unerwartet hohen Spitzenpreisen bis zum 28fachen Schätzpreis. Zahlreiche gute Kunden, die in vergangenen Auktionen erfolgreich waren, konnten bei diesem Preisniveau praktisch nicht mehr mithalten. Der bisherige Gesamtumsatz liegt bei über 3 Millionen Euro, was wir im Vorfeld der Auktion nicht für möglich gehalten hätten.

Bedingt durch die Corona-Krise beschäftigen sich jetzt zahlreiche Sammler mit ihrem Hobby und schließen bestehende Lücken. Da viele Händler keine großen Lagerbestände besitzen wird die Nachfrage erheblich angeheizt. Das wird sich höchstwahrscheinlich auch wieder ändern. Sollten Sie an den Verkauf Ihrer Briefmarken und Münzen denken, so bietet die  internationale Gert Müller Auktion die ideale Gelegenheit süddeutsche Spitzenpreise zu erzielen. Ihre Einlieferung wird vom Firmeninhaber, welcher über eine Berufserfahrung von 40 Jahren verfügt persönlich bearbeitet. Die Versteigerung Ihrer Einlieferung erfolgt auch online live, was derzeit einen erheblichen Vorteil darstellt. Nutzen Sie jetzt Ihre Chance zur Einlieferung bei einem der ältesten Auktionshäuser Deutschlands, welches in diesem Jahr bereits 70jähriges Bestehen feiert.

Unsere Experten Carsten Bernhard, Michael Böttcher und Torsten Rosskopf bereisen jetzt ganz Deutschland und nehmen Ihre Einlieferung entgegen. Wir beraten Sie bei Ihnen zuhause diskret und kompetent, wie Sie es von einem alteingesessenen Auktionshaus erwarten dürfen. Selbstverständlich werden die Corona-Regeln nicht nur in unserer Firma, sondern auch bei Ihnen zu Hause streng beachtet. Gerne erhalten Sie bereits bei der Übergabe einen hohen Vorschuss auf den zu erwartenden Erlös. Auf Wunsch ist auch ein Direktankauf gegen sofortige Zahlung möglich.

Vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen Termin unter:

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Trotz der Corona-Krise, wahrscheinlich aber gerade deswegen, boomt der Markt für Briefmarken und Münzen enorm. Daher konnten anlässlich unserer 108. Auktion, die vom 11.-14. November stattfand, dank internationaler Bieter oft ganz enorme, teils ganz unfassbare Spitzenpreise erzielt werden. So erbrachte ein Bestand Briefe von Preussen in unterschiedlicher Erhaltung enorme 26000,- Euro (Los 1, Ausruf: 1000,- Euro), eine Sammlung Tschechoslowakei Hradschin erzielte phantastische 30000,- Euro (Los 1J, Ausruf: 1000,- Euro), sechs weitere Lose Tschechoslowakei erzielten enorme 19400,- Euro (Lose 1K – 1Q, Ausruf: 2700,- Euro), eine Einlieferung Deutschland aus Hannover erbrachte 22800,- Euro (Lose 2 – 2E, Ausruf: 4800,- Euro), eine Kollektion Baden erzielte 9500,- Euro (Los 4C, Ausruf: 1500,- Euro), ein Nachlass aus Bayern erbrachte 28990,- Euro (Lose 5 – 5T, Ausruf: 8000,- Euro), eine Sammlung Deutsche Kolonien erbrachte enorme 34000,- Euro (Los 3100, Ausruf: 5000,- Euro), eine Kollektion Deutsches Reich erzielte 30000,- Euro (Los 3101, Ausruf: 5000,- Euro), ein Nachlass vom Chiemsee erbrachte 17000,- Euro (Los 3116, Ausruf: 5000,- Euro), eine Kollektion Zeppelinpost erzielte 19000,- Euro (Los 3117, Ausruf: 3000,- Euro), eine Sammlung Übersee erbrachte 17000,- Euro (Los 3118, Ausruf: 5000,- Euro), eine Sammlung Bundesrepublik erzielte 17000,- Euro (Los 3121, Ausruf: 10000,- Euro), eine Sammlung Volksrepublik China erbrachte 36000,- Euro (Los 3127, Ausruf: 15000,- Euro), ein Bestand Europa und Übersee erbrachte enorme 14000,- Euro (Los 3219, Ausruf: 1000,- Euro), um nur wenige Beispiele zu nennen. Das Angebot Münzen und Geldscheine wurde restlos verkauft mit oft enormen Steigerungen. So erzielte ein Bestand Münzen 26000,- Euro (Los 1700, Ausruf: 20000,- Euro), eine weitere Partie erbrachte 20000,- Euro (Los 1701, Ausruf: 13000,- Euro), eine Sammlung Deutsches Kaiserreich erbrachte 20000,- Euro (Los 1706, Ausruf: 5000,- Euro), ein Münznachlass erzielte 11000,- Euro (Los 1720, Ausruf: 2000,- Euro), um nur wenige Beispiele zu nennen. Insgesamt konnten wir einen Gesamtumsatz von über 2,5 Millionen Euro (ohne Mehrwertsteuer) erzielen. Neben unserem internationalen Saalpublikum wurde die Auktion auch besonders von mehreren hundert Onlinebietern und natürlich auch zahlreichen schriftlichen Geboten getragen. Verkaufen auch Sie Ihre Briefmarken und Münzen zu internationalen Höchstpreisen bei einem der renommiertesten deutschen Auktionshäuser. Wir beraten Sie gerne bei Ihnen zu Hause diskret und kompetent. Gerne erhalten Sie bereits bei der Übergabe einen hohen Vorschuss auf den zu erwartenden Erlös.

Die Königin von Deutsch-Ostafrika, Michel: 30.000,- Euro, Zuschlag: 34.000,- Euro

In unserer 107. Großauktion für Briefmarken und Münzen, die vom 13.-15. August 2020 stattfand, konnten gleich mehrere Rekorde unserer 69jährigen Auktionsgeschichte gebrochen werden. Zum einen war es die erfolgreichste Auktion mit einem Gesamtumsatz von über 3,9 Millionen Euro (ohne Mehrwertsteuer) und zweitens auch die Auktion, welche am längsten dauerte, da sie erst am Samstagabend um 22.45 Uhr beendet wurde. Zahlreiche Bieter aus dem In- und Ausland beteiligten sich aufgrund des großartigen Angebotes im Saal persönlich, online live, telefonisch oder mit schriftlichen Geboten.

Besonders begehrt waren unter anderem die seltenen Briefmarken der Deutschen Kolonien aus der Kollektion „LAURENTIUS“ bei der z.B. die 1 Rupie mit Wasserzeichen von Deutsch-Ostafrika gest. einen neuen Rekordzuschlag von 34000,- Euro erzielte (Michelwert 30000,- Euro). Eine Kiautschou Mi.Nr. 4 erbrachte 8000,- Euro und gest. 13000,- Euro (Michelwert 10000,- Euro bzw. 15000,- Euro). Die 100 Mk. Der Ozeanrederei ungebraucht mit verkehrtem Wasserzeichen erzielte 16000,- Euro. Eine portogerechte Massen-Mehrfachfrankatur Deutsches Reich 5 Pfg. Wasserzeichen Waffeln erbrachte enorme 10500,- Euro.

Besonders begehrt waren Sammlungen, Nachlässe und Großposten, die aufgrund des überaus kapitalkräftigen und kauflustigen Publikums oft ganz erstaunliche Preise erzielten, die vor der Auktion nicht für möglich gehalten worden wären. So erzielte eine Partie klassische Ausgaben Alle Welt einen Zuschlag von 70000,- Euro (Los 1, Ausruf: 5000,- Euro), sowie ein Bestand der Altdeutschen Staaten 22000,- Euro (Los 1A, Ausruf: 2000,- Euro). Ein reichhaltiger Bestand, der vorwiegend aus Briefen bestand und durch uns aufgeteilt wurde erzielte unglaubliche 95660,- Euro (Lose 1B – 2Z, Ausruf: 12700,- Euro). Eine reichhaltige Partie Russland erzielte phantastische 12500,- Euro (Los 4G, Ausruf: 500,- Euro), ein uriger Bestand Alle Welt in zwei Kartons erbrachte 16000,- Euro (Los 6X, Ausruf: 5000,- Euro), eine Kollektion Liechtenstein erbrachte 15000,- Euro (Los 3450, Ausruf: 5000,- Euro), eine Sammlung Spanien erbrachte 22000,- Euro (Los 3451, Ausruf: 8000,- Euro), eine Sammlung Deutschland erzielte 10000,- Euro (Los 3452, Ausruf: 3000,- Euro), eine Sammlung Hannover erbrachte 11500,- Euro (Los 3462, Ausruf: 8000,- Euro), um nur wenige Beispiele zu nennen. Das umfangreiche Angebot Münzen wurde erstmalig absolut restlos verkauft mit meist deutlichen Steigerungen gegenüber dem Schätzpreis. Es wurden in der Sektion Numismatik allein 29 Positionen zwischen 10000,- Euro und 44000,- Euro zugeschlagen.

Dieses überragende Ergebnis beweist, dass Sie mit Ihrer Einlieferung beim Auktionshaus Gert Müller bestens aufgehoben sind, sofern Sie süddeutsche Höchstpreise erzielen wollen. Unsere Experten Holger Thull, Carsten Bernhard, Torsten Rosskopf und Michael Böttcher bereisen jetzt ganz Deutschland und nehmen Ihre Einlieferung entgegen. Bei größeren Objekten sind auch Sondertermine in Österreich, Frankreich, der Schweiz usw. möglich. Selbstverständlich können Sie auch gegen sofortige Zahlung an unsere Schwesterfirma HT-Philatelie verkaufen. Vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen Termin unter

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HERAUSRAGENDE ERGEBNISSE BEI DER 106. GERT MÜLLER AUKTION!

Unsere 106. internationale Auktion für Briefmarken, Münzen und Schmuck, die vom 21. – 22. Februar 2020 stattfand, konnte zahlreiche unerwartet hohe Spitzenzuschläge inklusive noch nie da gewesenen Rekordpreisen vorweisen. Bei den Einzellosen standen vor allem die hervorragenden Pretiosen der Altdeutschen Staaten aus der Sammlung „LAURENTIUS“ im Vordergrund. Hier erzielten Qualitätsstücke teils noch nie da gewesene Rekordpreise, die oft bei einem Mehrfachen der Michel-Katalogwertpreise lagen. So erbrachte eine Baden Mi.Nr. 13b gest. 11500,- Euro (Mi. 9000,- Euro), Bayern Mi.Nr. 21a postfr. 4600,- Euro (Mi. 1000,- Euro), 21b postfr. 4600,- Euro (Mi. 1000,- Euro), Mi.Nr. 26Y postfr. 4800,- Euro (Mi. 2800,- Euro), 30a postfr. 5200,- Euro (Mi. 1200,- Euro), Porto Mi.Nr. 2Y gest. 5300,- Euro (Mi. 2000,- Euro), Porto 3Y gest. 5300,- Euro (Mi. 2200,- Euro), Hannover Mi.Nr. 25x postfr. 15000,- Euro (Mi. für ungebr. 1500,- Euro), Helgoland Mi.Nr. 1I postfr. 3600,- Euro (Mi. 800,- Euro), um nur wenige Beispiele zu nennen. Eine gest. Doppelgenf erzielte 21000,- Euro, sowie eine Fünffarbenfrankatur der Österreichischen Post in der Levante 12500,- Euro.

Besonders begehrt waren umfangreiche und gehaltvolle Kollektionen, sowie Nachlässe und Briefposten. So erzielte ein Lagerbestand Europa 12000,- Euro (Los 1, Ausruf: 1000,- Euro), ein Briefposten aus Leipzig 4600,- Euro (Los 1B, Ausruf: 500,- Euro), eine Spezialsammlung Baden erbrachte 12000,- Euro (Los 1P, Ausruf: 2000,- Euro), eine Kollektion Sachsen erzielte 9000,- Euro (Los 1R, Ausruf: 2000,- Euro), eine Sammlung Liechtenstein erbrachte 19000,- Euro (Los 1X, Ausruf: 12000,- Euro), eine Sammlung Deutsches Reich Zusammendrucke erzielte 19000,- Euro (Los 5X, Ausruf: 8000,- Euro) und eine Sammlung Deutsches Reich Markenheftchen erbrachte 15000,- Euro (Los 5Y, Ausruf: 5000,- Euro). Eine Spezialsammlung Lombardei und Venetien konnte einen Zuschlag von 48000,- Euro verbuchen (Los 5Z, Ausruf: 30000,- Euro), ein Bestand Europa erbrachte 19000,- Euro (Los 3312, Ausruf: 6000,- Euro). Zahlreiche Briefposten erzielten ein Mehrfaches der Schätzpreise bis zum zweiundzwanzigfachen Startpreis.

Verkaufen auch Sie Ihre Briefmarken zu internationalen Höchstpreisen auf unserer nächsten Großauktion, die vom 15. bis 16. Mai 2020 stattfinden wird. Wir bereisen jetzt ganz Deutschland und nehmen Ihre Einlieferung bei Ihnen zu Hause entgegen. Wir beraten Sie kompetent und seriös, wie Sie es von einem alteingesessenen Auktionshaus erwarten dürfen, welches seit mittlerweile 69 Jahren besteht. Gerne erhalten Sie auf den voraussichtlichen Auktionserlös einen hohen Vorschuss bereits bei der Übergabe. Rufen Sie jetzt an und vereinbaren Ihren persönlichen Termin.

MÜNZEN UND SCHMUCK ERZIELEN HÖCHSTPREISE!

Anlässlich unserer 106. internationalen Großauktion, die vom 21. – 22. Februar 2020 stattfand fand das Angebot Münzen und Schmuck großen Anklang. Hierbei wurden die Münzkollektionen und Partien nahezu restlos verkauft mit oft erheblichen Steigerungen gegenüber dem Schätzpreis. So erzielte eine Kollektion Silbermünzen der Altdeutschen Staaten nach einem spannenden Bietgefecht 30000,- Euro (Los 2800, Ausruf: 15000,- Euro), eine Sammlung Münzen des Vatikans erbrachte 5200,- Euro (Los 2809, Ausruf: 2000,- Euro), ein Bestand Münzen mit viel Bundesrepublik erbrachte 3800,- Euro (Los 2813, Ausruf: 1000,- Euro), eine Partie Münzen meist Bundesrepublik erbrachte 2600,- Euro (Los 2815, Ausruf: 1000,- Euro), eine Partie Goldschmuck erzielte 5500,- Euro (Los 2843, Ausruf: 4000,- Euro), ein Bestand Münzen verschiedener Gebiete erbrachte 14500,- Euro (Los 2939, Ausruf: 10000,- Euro), eine Partie Goldmünzen und Medaillen erzielte enorme 7800,- Euro (Los 2962, Ausruf: 500,- Euro), eine Partie Goldschmuck erbrachte unerwartete 4200,- Euro (Los 2981, Ausruf: 500,- Euro), um nur wenige Beispiele zu nennen. Aus einer Kollektion Zeitgeschichte erbrachte eine Partie Deutsches Kaiserreich 2900,- Euro (Los 2991, Ausruf: 500,- Euro), ein Bestand Drittes Reich enorme 10000,- Euro (Los 2992, Ausruf: 500,- Euro). Das Angebot Schmuck fand bei vielen Privatleuten großen Anklang, wobei zahlreiche Ringe, Broschen etc. mit teils deutlichen Steigerungen verkauft wurden.

Verkaufen auch Sie Ihre Münzen, Schmuck, Orden, sowie Zeitgeschichte bei unserer nächsten internationalen Großauktion, die vom 15. – 16. Mai 2020 stattfinden wird. Wir beraten Sie bei Ihnen zu Hause, kompetent und seriös, wie Sie es von einem alteingesessenen Auktionshaus erwarten dürfen, welches seit mittlerweile 69 Jahren besteht. Gerne erhalten Sie bereits bei der Übergabe einen hohen Vorschuss auf den zu erwartenden Erlös. Vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen Termin unter
                                                                                     Tel.: 07243 – 561740

REKORDPREISE TEILS ÜBER MICHELWERT!

Unsere letzte Auktion dieses Jahres konnte mit zahlreichen unerwartet hohen Spitzenpreisen aufwarten. Besonders im Blickpunkt stand die Qualitäts-Sammlung „LAURENTIUS“ Deutschland von 1872/2000, die in einem Sonderkatalog präsentiert wurde. Hier erbrachten zahlreiche seltene Briefmarken letztendlich Ergebnisse, die teils über dem Katalogwert lagen. So erzielte eine Deutsches Reich Mi.Nr. 5 postfrisch ein Endergebnis von 17600,- Euro (Michelwert 15000,- Euro), eine Mi.Nr. 21a erbrachte im Endergebnis 28000,- Euro (Michelwert 25000,- Euro). Die seltene Marienwerder Mi.Nr. 21IIb erzielte im Endergebnis 10900,- Euro (Michelwert 7000,- Euro). Der von uns entdeckte Riedbach-Brief erzielte ein Endergebnis von 61000,- Euro. Besonders begehrt waren wiederum gehaltvolle Sammlungen, umfangreiche Großposten und Nachlässe, die am Samstagnachmittag versteigert wurden. So erbrachte eine Einlieferung aus dem Saarland 23170,- Euro (Lose 1 – 1G, Ausruf: 10100,- Euro). Eine Einlieferung aus Sachsen erzielte 13850,- Euro (Lose 1S – 1Y, Ausruf: 7000,- Euro), ein Nachlass aus Berlin erzielte 12400,- Euro (Lose 2R – 2Y, Ausruf: 5800,- Euro), ein Nachlass aus Nordrhein-Westfalen erzielte 18450,- Euro (Lose 4 -4G, Ausruf: 7000,- Euro), eine gehaltvolle Kollektion Grossbritannien erzielte enorme 19000,- Euro (Los 5, Ausruf: 2000,- Euro), eine Sammlung Altdeutschland erzielte enorme 10000,- Euro (Los 5C, Ausruf: 1000,- Euro), ein umfangreicher Bestand Europa und Übersee, der von uns gebietsweise aufgeteilt wurde erzielte unerwartete 47610,- Euro (Lose 3280 – 3291, Ausruf: 9500,- Euro). Auch das Angebot Münzen und Schmuck fand großen Anklang, wobei die Münzpartien nahezu restlos verkauft wurden, auch hier oft zu sehr deutlichen Steigerungen gegenüber den Schätzpreisen. Zahlreiche Bieter aus dem In- und Ausland nahmen an der Auktion persönlich teil bzw. boten über Auktionsagenten, schriftlich und telefonisch. Möchten auch Sie Ihre Briefmarken und Münzen zu internationalen Spitzenpreisen versteigern lassen, so beraten wir Sie gerne bei Ihnen zu Hause. Unsere Experten bereisen jetzt ganz Deutschland und nehmen Ihre Einlieferung entgegen. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Los 5004
Michelwert: 15000,- Euro
Ergebnis: 17600,- Euro

Los 5019
Michelwert: 25000,- Euro
Ergebnis: 28000,- Euro

Los 3804
Ergebnis: 61000,- Euro

Ergebnis = Zuschlagspreis + Aufgeld (ohne Mehrwertsteuer)

Erfolgsauktion im August!

Unsere 104. Auktion, die vom 16.-17. August stattfand, wurde von einem großen internationalen Publikum besucht, welches für zahlreiche Spitzenpreise sorgte. Die Besichtigungsplätze waren insbesondere an den Auktionstagen bestens belegt und der Auktionssaal war am Samstag Nachmittag bis zum letzten Platz gefüllt. Aufgrund der enormen Konkurrenz konnten viele unerwartet hohe Preise erzielt werden. So erbrachte eine Kollektion China 23000,- Euro (Los 1, Ausruf: 2000,- Euro), eine Sammlung Weltraum erzielte 12500,- Euro (Los 1J, Ausruf: 1000,- Euro), sechs Sammlungen Deutschland erbrachten 19500,- Euro (Lose 1K – 1Q, Ausruf: 4000,- Euro), ein Nachlass aus Berlin erbrachte 16800,- Euro (Lose 1S – 1X, Ausruf: 4000,- Euro), ein Nachlass aus Nordrhein-Westfalen erzielte 38800,- Euro (Lose 2 – 2M, Ausruf: 22300,- Euro), ein Nachlass aus Baden-Baden erzielte 16450,- Euro (Lose 3J – 3U, Ausruf: 6000,- Euro), ein uriger Nachlass aus Bayern mit vorwiegend Briefpartien erzielte enorme 57350,- Euro (Lose 6675 – 6699, Ausruf: 11000,- Euro), ein weiterer Nachlass aus Bayern vorwiegend in Schaubekalben erzielte 26350,- Euro (Lose 6700 – 6708, Ausruf: 11600,- Euro), ein Händlerbestand aus Nordrhein-Westfalen erbrachte 13000,- Euro (Los 6719, Ausruf: 9000,- Euro), eine Kollektion Deutsches Reich erbrachte 12500,- Euro (Los 6803, Ausruf: 6000,- Euro). Die Partien Münzen wurden nahezu restlos verkauft mit erheblichen Steigerungen. So erbrachte eine Partie Goldmünzen 37000,- Euro (Los 7000, Ausruf: 30000,- Euro), eine weitere Partie Goldmünzen erbrachte 29000,- Euro (Los 7001, Ausruf: 20000,- Euro), eine Partie Münzen erzielte 23000,- Euro (Los 7002, Ausruf: 15000,- Euro), ein weiterer Bestand Münzen erbrachte 16000,- Euro (Los 7003, Ausruf: 10000,- Euro), um nur wenige Beispiele zu nennen. Verkaufen auch Sie Ihre Briefmarken, Münzen und Schmuck zu süddeutschen Höchstpreisen. Unsere Experten bereisen jetzt ganz Deutschland und nehmen Ihre Einlieferungen entgegen. Unsere nächste Auktion findet vom 15.-16. November statt. Schon jetzt liegen großartige Einlieferungen vor, die ein zahlungskräftiges internationales Publikum nach Ettlingen führen werden. So versteigern wir unter anderem den ersten Teil der phantastischen Sammlung „LAURENTIUS“ mit Schwerpunkt Deutschland in Spitzenqualität inklusive zahlreicher Raritäten. Der Schätzwert dieser Sammlung liegt im Millionenbereich.

Annika Bernhard, die Tochter unseres Chefphilatelisten Carsten Bernhard, hatte eine hervorragende Jubiläumstorte gebacken.

Die Frau unseres langjährigen Kunden Wieland Buit aus den Niederlanden hatte anlässlich der Jubiläumsauktion ein außergewöhnliches Kunstwerk gestaltet.

Rekordpreis für Baden-Brief!

Ergebnis: 192000,- Euro
(Zuschlag inklusive Aufgeld)

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